increment of love

I am spending a long weekend in suburbia. Alone. But for the cat I am sitting. Usually I am not someone to miss anyone. As I busy myself with whatever, important or not. Little chores, little thoughts, little nothings. Cigarettes, food, papers, news, films, music, a coffee. You name it, I am busy with it and am always glad to be by myself. But boy, I do miss my man so bad this time. For today, I am through with shopping and ironing and cleaning and polishing shoes and the paper. Youtube saved me for a while, with Giant Sands music. But now the minutes become viscous. How am I to get through the night? Tomorrow at least I can go to work. And then even more long hours until I can expect him back.

Increment of love, Giant Sand

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11 thoughts on “increment of love

    1. wohl wahr. hab bis heute auch noch nie von den jungs gehört. machen aber ganz fabelhafte musik. unter folgenden namen: giant sand, giant sandworm, Howe Gelb. es lohnt, auf youtube reinzuhören.

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  1. Ich ärgere mich immer total (ist mehr konstruktiver Ärger, echt mehr konstruktiv!), weil ich “in english” so “fit” bin: aber die Musi kommt gut; ich mag’ eh Musik, die “mit ganz wenig auskommt” und abseits (oder etwas abseits) des Klangteppichs gemacht wird, der aus 1000 Kanälen unsereinen zu erdrücken sucht…

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    1. was ärgert dich jetzt mehr: dass du nicht lesen kannst worüber ich schreibe oder dass du kein englisch in der schule hattest? und heißt konstruktiv eher, ich soll lieber deutsch schreiben oder du lernst jetzt englisch?
      nur zur erklärung: in der fremden sprache lässt sich leichter über emotionen und persönliches schreiben. scheint mir sicherer und irgenwie “angezogener”. man macht sich in so einem blog ja manchmal nackig, innenbereichmäßig.
      was die musik angeht, da verstehen wir uns. obwohl ich eher textlastig bin.

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      1. Hihihi! Ich hatte ja Englisch, ich Penner (deswegen “Penne”), sogar reichlich; lassen wir das: im nächsten Leben geht es anders lang…

        Natürlich ärgere ich mich, dass ich Dein Blog nicht lesen kann; ich sammele ja nicht Avatare, um mir zu beweisen, wieviel Frende ich habe, sondern möchte schon hin und wieder komminu… kummon… Dings…

        Ja, das stimmt (“fremde Sprache”); bereits Schüler Freuds (das musste kommen, genau!) haben erkannt, dass Fremdsprachen “heilsam” sein können, weil die Wörter nicht (emotional) negativ besetzt sind wie bei der als Kleinkind erlernten Muttersprache.

        Bla.

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      2. und ich dachte immer, im ex-osten gabs keinen englischunterricht. mehr russisch. wenn ich dich richtig verstanden habe, kommst du ja ursprünglich aus dem osten (oder der mitte, wie du es nennst, obwohl schon wir ösis das prädikat mitteleuropäer für uns reklamieren, hö hö).

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      3. Ach, das ist alles sehr verwickelt… So was wie das k. u. k. Reich wird es so schnell nicht wieder geben…

        Und desto älter ich werde (das ergibt sich, echt: ich mache gar nix), desto mehr deucht mich, dass ich von Ostdeutschland (nämlich Ostpreußen) mehr “mit bekommen” habe, als ich wahrscheinlich ohne Wende mitbekommen hätte…

        (… ist übrigens interessant, dass ich mich bei “Freunde” vertippt habe…)

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      4. du wolltest friends schreiben, freund freud mischte sich ein, mit den nach ihm benannten lapsussen, und schon stands da.
        ist sehr schön, Preußen. Ostpreußen auch, die Teile, die ich gesehen hab (Stettin und nördlich davon, das war doch Ostpreußen, oder?). ich lebe sehr gern hier.

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      5. Nee, Stettin war Pommern; Ostpreußen war Masuren, diese russische Exklave um Kaliningrad und ein schönes Stück jetzt litauische Kurische Nehrung; ich hoffe, dass es mir noch vor meinem geflissentlichem Ableben gelingt, leibhaftig dort zu erscheinen…

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      6. ah, danke. schon wieder was gelernt.
        ich hatte deinen eintrag zu dem buch gesehen, konnte mit dem begriff kurische nehrung aber nix anfangen. der klang der bezeichnung allerdings ist poetisch, finde ich.

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